GT World Series

Tempo, Taktik und ein packendes Ende prägen Runde 2 in Tokio

Nations Cup der Gran Turismo World Series 2026 – Runde 2 – Tokio

TOKIO, Japan (15. August 2026) – Im Anschluss an den Manufacturers Cup richtete sich die Aufmerksamkeit im Hauptsitz von Polyphony Digital in Koto-ku auf Runde 2 des Gran Turismo World Series Nations Cup 2026. Anders als beim Saisonauftakt in Mailand fand das Event in Tokio hinter verschlossenen Türen statt: Nur die Fahrer, die Rennleitung und die Wettbewerbssysteme füllten das Studio in der Geburtsstätte von Gran Turismo.

Das Feld aus 12 Fahrern vereinte erneut einige der schnellsten Teilnehmer der Welt, darunter der amtierende „Nations Cup“-Champion Jose Serrano aus Spanien, der zweifache Champion Takuma Miyazono (ZETA_Miyazono) aus Japan und der ehemalige Champion Valerio Gallo (SFE_BRacer) aus Italien. Auch Samuel Moreno (S--Moreno), der Sieger des Sprintrennens in Runde 1, war wieder dabei, nachdem er bei seinem GTWS-Debüt in Mailand sofort Eindruck hinterlassen hatte, während sein Landsmann Pol Urra (Falcon_PolUrra) ebenfalls eine starke Bedrohung darstellte.
Die Runde in Tokio wurde mit dem Sprintrennen eröffnet, bei dem es zwar keine Meisterschaftspunkte gab, aber die Startaufstellung für das alles entscheidende Große Finale bestimmt wurde.

Sprintrennen: Suzuka Circuit – 8 Runden

Das Sprintrennen fand unter sonnigem Himmel auf dem Suzuka Circuit statt, einer der berühmtesten Rennstrecken Japans. Boxenstopps waren nicht verpflichtend, sodass der Fokus ausschließlich auf Geschwindigkeit, Positionierung und der Fähigkeit der Fahrer lag, auf einer Strecke mit wenigen Überholmöglichkeiten einen Weg vorbei zu finden.

Wie schon in Mailand erhielten die Teilnehmer ein vielfältiges Sortiment von Straßenwagen statt speziell angefertigter Rennmaschinen. Dieses Mal bestand das Feld aus Leistungsikonen der 1990er und 2000er, darunter der Honda NSX Type R, Nissan Skyline GT-R, Ferrari F40, Lamborghini Diablo, Toyota Supra und Mitsubishi Lancer Evolution V. Durch Anpassungen der Leistungsbalance ging jedes Auto mit eigenen Stärken und Schwächen an den Start des acht Runden langen Rennens.

Der Franzose Kylian Drumont (Vitality_Kylian) startete im Honda NSX Type R von der Pole Position, neben ihm Gallo in einem Honda S2000. Serrano (Falcon_Josete) reihte sich im Nissan Skyline GT-R R34 auf Position 3 ein, während der Japaner Ryota Kokubun im Ford GT die zweite Reihe vervollständigte.

Die beiden Hondas führten das Feld sauber durch die erste Kurve, wobei Drumont die Führung vor Gallo behielt. Das gesamte Feld blieb während der ersten Runde dicht zusammen. Bei lediglich acht Runden und ohne strategische Entscheidungen oder Boxenstopps, die die Reihenfolge hätten verändern können, wussten die Fahrer, dass sie mit ihren Angriffen nicht lange warten durften.

Moreno, der im Lamborghini Diablo von Position 5 startete, war einer der Ersten, der ein Manöver wagte. Zu Beginn von Runde 2 schob er seinen breiten italienischen Supersportwagen an Kokubuns Ford GT vorbei auf Position 4. Hinter der Spitze fuhren die Autos dicht an dicht weiter, während jeder Fahrer nach der kleinsten Lücke Ausschau hielt.

Serrano machte seinen Zug noch in derselben Runde. Der Titelverteidiger nutzte den Windschatten auf der Gegengeraden, setzte sich neben Gallo und fuhr mit seinem Skyline GT-R R34 auf Position 2. Drumont hatte jedoch bereits einen starken Rhythmus gefunden. Am Ende von Runde 2 hatte der Franzose einen Vorsprung von mehr als einer Sekunde herausgefahren und sich damit wertvollen Abstand zu Serrano und dem Verfolgerfeld verschafft.

Nach der Hälfte des Rennens war deutlich zu erkennen, wie schwierig das Überholen in Suzuka ist. Obwohl das Feld eng beisammen war, änderte sich die Reihenfolge kaum, da die Fahrer Schwierigkeiten hatten, in den schnellen, fließenden Kurven nah genug heranzukommen, um sauber zu überholen.

Morenos vielversprechender Lauf endete, als das Heck seines Diablo in der ersten Kurve ausbrach. Er kam leicht von der Strecke ab, verlor dadurch an Schwung und fiel von Position 4 auf 6 zurück. Seine Situation verschlechterte sich weiter, als die Rennleitung für ihn wegen einer Kollision mit einem anderen Auto eine Strafe von einer Sekunde verhängte. Die Strafe warf den Spanier um zwei weitere Positionen zurück und nahm ihm praktisch jede Chance auf einen Platz an der Spitze der Startaufstellung im Großen Finale.

Weiter hinten begann Miyazono aus Japan unauffällig, sich nach vorne zu arbeiten. Der zweifache „Nations Cup“-Champion war im Toyota Supra RZ von Position 9 gestartet, verbesserte sich aber bis Runde 6 auf Position 6 und zeigte dabei die Geduld und Präzision, die ihn zu einem der erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte der GTWS gemacht haben.

Pol Urra im Porsche 911 GT3 weigerte sich jedoch, seine Position kampflos aufzugeben. In der letzten Runde fand der Spanier einen Weg an Miyazono vorbei und holte sich die Position zurück, während der Kampf hinter den Führenden bis zur karierten Flagge weiterging.

An der Spitze blieb Kylian Drumont jedoch weiterhin unerreichbar. Nachdem er sich früh einen Vorsprung aufgebaut hatte, kontrollierte der Franzose im Honda NSX Type R das Tempo und gab Jose Serrano keine echte Möglichkeit, ihn herauszufordern. Er überquerte die Ziellinie, sicherte Frankreich den Sieg im Sprintrennen und damit die noch wichtigere Pole Position für das Große Finale.

Großes Finale: Deep Forest Raceway – Rückwärts – 35 Runden

Das Große Finale lief nach demselben Format ab wie der Saisonauftakt in Mailand. Alle 12 Fahrer stiegen in den außergewöhnlichen Red Bull X2019 Competition, wobei jedes Auto die Farben der Nation seines Fahrers trug. Das Rennen wurde über 35 Runden auf dem Deep Forest Raceway in umgekehrter Richtung ausgetragen und auf den Geraden wurden Geschwindigkeiten von über 320 km/h erreicht.

Es standen drei Reifentypen von Dunlop zur Verfügung – weich, mittel und hart –, wobei jeder Fahrer alle drei verwenden musste. Die weichen Reifen boten die höchsten Geschwindigkeiten, würden aber nur ungefähr zehn Runden halten. Die mittleren Reifen boten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Tempo und Haltbarkeit, während die langsameren harten Reifen sorgfältiges Timing und Schadensbegrenzung erforderten. Auch der Treibstoffverbrauch spielte eine wichtige strategische Rolle und machte das richtige Timing der Boxenstopps ebenso entscheidend wie die reine Geschwindigkeit.

Acht der ersten neun Fahrer starteten mit mittleren Reifen. Die Ausnahme bildete der Japaner Takuma Miyazono, der als meisterhafter Stratege auf die harten Reifen setzte und sich damit für einen völlig anderen ersten Stint entschied. Weiter hinten starteten ebenfalls Fahrer mit harten Reifen, in der Hoffnung, den langsamsten Pflichtreifen möglichst früh hinter sich zu bringen.

Der Start verlief reibungslos, doch Jose Serrano machte sofort deutlich, welches Ziel er verfolgte. Er zog auf der Gegengeraden an Kylian Drumont vorbei und setzte sich an die Spitze. Doch die Antwort von Drumont ließ nicht lange auf sich warten und er holte sich die Führung bereits in der nächsten Kurve zurück. Zwischen den beiden Fahrern gab es kein vorsichtiges Herantasten, schon ab der ersten Runde schenkten sie sich nichts.

In Runde 5 übernahm Serrano erneut die Führung. Hinter ihm hatte Urra bereits zwei Positionen gutgemacht, sich von Position 6 auf 4 vorgekämpft und mischte nun im Kampf um den Sieg mit. Das erste Viertel des Rennens hätte kaum spannender sein können – weniger als zwei Sekunden trennten Serrano, Drumont, Gallo, Urra, Kokubun und Moreno an der Spitze.

In Runde 8 hatten fast alle Fahrer, die mit harten Reifen gestartet waren, ihren ersten Boxenstopp eingelegt. Der Niederländer Kaj de Bruin und Guy Barbara aus Australien wechselten für ihren zweiten Stint auf mittlere Reifen. Nur Miyazono blieb auf seinem ersten Satz harte Reifen und zog den Stint noch weiter in das Rennen hinein.

Miyazono legte in Runde 10 einen Boxenstopp ein, gefolgt von Lucas Bonelli in Runde 12. Beide legten in der nächsten Phase des Rennens nach und nutzten den Grip der weichen Reifen, um schnell zu den Fahrern vor ihnen aufzuschließen. Ihr Tempo sorgte für noch mehr Ungewissheit in einem Wettbewerb, in dem die Balance zwischen hoher Geschwindigkeit und langfristigem Reifenmanagement entscheidend war.

Der Spanier Samuel Moreno legte als erster Fahrer der Führungsgruppe seinen nächsten Stopp ein, wechselte in Runde 18 auf harte Reifen und tankte auf. Der Rest der Spitze folgte ihm kurz darauf. Bis auf Gallo entschieden sich alle für harte Reifen – der italienische Hengst ging den umgekehrten Weg, wechselte zu weichen Reifen und setzte auf einen aggressiven mittleren Stint.

Nach Abschluss der Boxenstopps lag Bonelli in Führung, gefolgt von Serrano, Drumont, Gallo, Miyazono, Pol Urra, Moreno und dem Japaner Ryota Kokubun. Miyazono fuhr in Runde 20 für seinen letzten Stopp in die Box zurück und wechselte auf mittlere Reifen. Nun musste er die verbleibenden 15 Runden ohne weiteren Boxenstopp absolvieren – eine anspruchsvolle Aufgabe, aber genau die Art von kalkuliertem Risiko, für die der zweifache Champion berühmt geworden ist.

Gallo nutzte seine frischen weichen Reifen sofort aus. In Runde 20 schoss er an Serranos X2019 mit harten Reifen vorbei auf Position 2. In Runde 21 raste er auch an Bonelli vorbei und übernahm die Führung. Der italienische Hengst war zurück an der Spitze, er griff mit demselben Tempo an, das ihn schon in Mailand bis zur dramatischen letzten Runde in Richtung eines Podiumsplatzes in seinem Heimatland geführt hatte.

Als seine weichen Reifen nachließen, legte Bonelli seinen letzten Stopp ein, um aufzutanken und zu harten Dunlop-Reifen zu wechseln. Gallo machte weiter Druck und hatte bis zu Runde 24 einen Vorsprung von fünf Sekunden herausgeholt. Trotz dieses großen Abstands blieb seine Strategie jedoch riskant. Er musste immer noch seinen verpflichtenden Stint mit harten Reifen absolvieren, während seine nächsten Verfolger das Rennen auf den schnellsten weichen Reifen beenden würden.

In Runde 26 fuhren Serrano, Drumont, Urra und Moreno für ihren letzten Stopp gemeinsam in die Box. Alle vier wechselten für den Endspurt auf weiche Reifen. Drumont kam vor Serrano wieder auf die Strecke zurück, was die Reihenfolge umdrehte und den Franzosen in die ideale Position brachte, um Gallo nach seinem letzten Stopp anzugreifen.

In Runde 28 kam Gallo schließlich in die Box. Als er auf die Strecke zurückkehrte, hatte er immer noch einen Vorsprung von sieben Sekunden vor Drumont und Serrano, fuhr nun aber die letzten sieben Runden auf den langsamsten harten Reifen. Gallo musste also alles daran setzen, genug Abstand aufrechtzuerhalten, während die beiden ehemaligen Champions hinter ihm die Lücke schließen mussten.

Bis Runde 30 war der Vorsprung bereits auf vier Sekunden geschrumpft. Serrano zog auf der Startgeraden an Drumont vorbei auf Position 2, doch der Franzose suchte sofort nach einer Möglichkeit zum Kontern. Ein längerer Zweikampf hätte Gallo direkt in die Hände gespielt, doch beide Fahrer verstanden die Situation. Anstatt sich waghalsig in jeder Kurve zu bekämpfen, konzentrierten sie ihre Angriffe auf die Geraden, um den Zeitverlust gering zu halten und den Abstand zur Spitze zu verkürzen.

Serrano schloss in Runde 33 zu Gallo auf. In der Haarnadelkurve kämpfte sich „El Rayo de Granada“ schließlich vorbei, doch Drumont griff gleichzeitig von innen an. Serranos X2019 kollidierte während des Manövers mit dem Auto des Franzosen, woraufhin die Rennleitung eine Strafe von einer Sekunde gegen den Titelverteidiger verhängte.

Diese Strafe änderte die letzte Runde dramatisch. Als Serrano langsamer wurde, um sie abzuleisten, schoss Drumont vorbei, dicht gefolgt von Gallo. Der Geschwindigkeitsverlust erwies sich für den Spanier als fatal. Ein paar Kurven später konnten auch Moreno und Kokubun vorbeischlüpfen und der Titelverteidiger fiel auf Position 5 zurück.

An der Spitze fuhr Drumont nach einem überragenden Rennen als Erster über die Ziellinie. Auf die Enttäuschung in Mailand reagierte der schnelle Franzose mit einem sauberen Sieg in Tokio – er gewann das Sprintrennen von der Pole Position aus und überstand dann einen erbitterten strategischen Kampf um den Sieg im Großen Finale.

Gallos mutiger mittlerer Stint auf weichen Reifen und seine entschlossene Verteidigung auf den harten Reifen brachten ihm den zweiten Platz ein, was nach dem bitteren Ende seines Heimrennens für ein zufriedenstellendes Comeback sorgte. Moreno erholte sich von seinem schwierigen Sprintrennen und wurde Dritter. Damit sicherte er sich zum ersten Mal einen Podiumsplatz in einem Großen Finale des Nations Cup – und das bei seiner zweiten Teilnahme. Kokubun holte sich in seinem Heimatland den vierten Platz, gefolgt von Serrano und Urra auf den letzten Platzierungen in den Punkten.

De Bruin, der Fliegende Holländer, legte eine der stärksten Aufholjagden des Events hin. Vom Ende der Startaufstellung aus kämpfte er sich bis auf den siebten Platz vor. Er verpasste nur knapp die Punkte, bewies aber erneut die Entschlossenheit und das Können, die ihn bereits in Monza zurück ins Rennen gebracht hatten.

Die Runde in Tokio brachte eine neue Dynamik in die noch junge Meisterschaft. Urra und Serrano bleiben nach ihren starken Ergebnissen in Mailand weiterhin fest im Kampf um den Titel, doch Drumonts Sieg, Gallos Comeback und Morenos schnelles Aufholen haben dafür gesorgt, dass bisher niemand die Saison dominiert. Vor der bevorstehenden Runde 3 in Singapur bleibt der Nations Cup weiterhin völlig offen.

Über den VerfasserSam Mitani

Sam Mitani, ehemaliger International Editor beim Magazin Road & Track und Kolumnist für mehrere internationale Publikationen, ist heute ein preisgekrönter Buchautor. Seine Prototype-Trilogie umfasst drei Spionagekrimis mit Automobilbezug und ist auf Englisch erhältlich. Eine japanische Ausgabe des ersten Buches, „The Prototype“, erschien im vergangenen Jahr in Japan.

Gran Turismo World Series 2026 Runde 2 – Tokio – Ergebnisse im Nations Cup

Qualifying-Zeitfahren

Fahrzeug:
Gran Turismo Red Bull X2019 Competition
Strecke:
Deep Forest Raceway – Rückwärts
RANG Land / Fahrer ZEIT Abstand
1
Kylian Drumont
Frankreich
1'07.410
2
Valerio Gallo
Italien
1'07.497 +00.087
3
Jose Serrano
Spanien
1'07.501 +00.091
4
Ryota Kokubun
Japan
1'07.590 +00.180
5
Samuel Moreno Baeza
Spanien
1'07.596 +00.186
6
Guy Barbara
Australien
1'07.601 +00.191
7
Kaj de Bruin
Niederlande
1'07.635 +00.225
8
Pol Urra
Spanien
1'07.651 +00.241
9
Takuma Miyazono
Japan
1'07.759 +00.349
10
Samuel Cardinal
Kanada
1'07.779 +00.369
11
Lucas Bonelli
Brasilien
1'07.809 +00.399
12
Adriano Carrazza
Brasilien
1'07.842 +00.432

Sprintrennen

Fahrzeug:
Aus 12 Serienfahrzeugen ausgewählt
Strecke:
Suzuka Circuit
Runden:
8
RANG Land / Fahrer ZEIT Abstand
1
Kylian Drumont
Frankreich
16'54.732
2
Jose Serrano
Spanien
16'55.008 +00.276
3
Valerio Gallo
Italien
16'58.446 +03.714
4
Ryota Kokubun
Japan
16'58.869 +04.137
5
Lucas Bonelli
Brasilien
17'02.417 +07.685
6
Pol Urra
Spanien
17'04.068 +09.336
7
Takuma Miyazono
Japan
17'04.800 +10.068
8
Samuel Moreno Baeza
Spanien
17'04.925 +10.193
9
Samuel Cardinal
Kanada
17'07.839 +13.107
10
Adriano Carrazza
Brasilien
17'08.210 +13.478
11
Guy Barbara
Australien
17'08.564 +13.832
12
Kaj de Bruin
Niederlande
17'19.341 +24.609
Schnellste Runde:
Spanien Jose Serrano 2'06.351

Großes Finale

Fahrzeug:
Gran Turismo Red Bull X2019 Competition
Strecke:
Deep Forest Raceway – Rückwärts
Runden:
35
RANG Land / Fahrer ZEIT PUNKTE
1
Kylian Drumont
Frankreich
41'18.083 6
2
Valerio Gallo
Italien
+00.785 5
3
Samuel Moreno Baeza
Spanien
+01.591 4
4
Ryota Kokubun
Japan
+01.790 3
5
Jose Serrano
Spanien
+02.339 2
6
Pol Urra
Spanien
+04.192 1
7
Kaj de Bruin
Niederlande
+13.509 0
8
Takuma Miyazono
Japan
+13.905 0
9
Samuel Cardinal
Kanada
+14.169 0
10
Adriano Carrazza
Brasilien
+18.935 0
11
Guy Barbara
Australien
+20.083 0
12
Lucas Bonelli
Brasilien
+26.689 0
Schnellste Runde:
Spanien Jose Serrano 1'07.887

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